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Die 5 größten Vorteile der Simpson Protocol Ausbildung
Man sieht 2 Frauen in einer Art Seminar, wie bei der Simpson Protocol Ausbildung, die beide gute Launa haben
Ein Beitrag von Maria Herdt
Maria ist Web- & Grafikdesignerin und betreut das Projekt "Hypno School" nun schon seit Anfang 2015. Sie ist zuständig für die technische Betreuung & Umsetzung der Website, unserer Online-Ausbildungen und haut Stin gerne mal mahnend-liebevoll auf die Finger.
Beitrag vom 6. Januar 2020
Simpson Protocol

Die 5 größten Vorteile der Simpson Protocol Ausbildung

 

Traditionelle Hypnose & das Vorgespräch

Ein Bild einer blauen couch, ein hölzener Beistelltisch und ein blaues Buch darauf. Die Szene wirkt sher harmonisch.

“Zuallererst braucht es ein vernünftiges Vorgespräch, eine Anamnese.”

So wurden wir in jeder Hypnoseausbildung “großgezogen”. Und mit den herkömmlichen Methoden ist das alles auch richtig und wichtig. Umfassende Vorgespräche bilden hier das Fundament. Besprochen werden hier alle Probleme, Schmerzen, Hemmungen, die Deinen Klienten davon abzuhalten, das Leben zu führen, dass er oder sie führen möchte.

Nicht selten kommt es jedoch vor, dass der Klient Dir hier nicht alles sagt oder gar sagen kann. Manchmal ist es Scham, eine Blockade, manchmal hat ein Trauma zum Vergessen von Ereignissen geführt und manchmal wollen oder können die Klienten sich schlicht nicht erinnern und bzw. oder über das Problem sprechen.

Aktiv kann der Klient manchmal nicht mal etwas dagegen tun, selbst wenn er wollte.

Ängste, die der Veränderung im Weg stehen, sitzen oft einfach zu tief.

Solltest Du Dich selbst für eine Simpson Protocol Sitzung interessieren, kannst Du gerne einmal hier vorbeischauen:
Simpson Protocol bei hypnosetermin.com

Eine Änderung in Deinem Ablauf nach der Simpson Protocol Ausbildung

Bei der Arbeit mit dem Simpson Protocol wird der Fokus auf den hypnotischen Zustand selbst gelegt. Auf Wunsch und nach Absprache und Aufklärung kann auf das lange und ausführliche Aufnahme bzw. Anamnesegespräch vor der Behandlung verzichtet werden.

Ines Simpson entdeckte vor Jahren die Kraft und Effizienz, die in der Tiefenhypnose verborgen ist. Von dem sogenannten “hypnotischen Koma”, “Esdaile State” oder “Esdaile-Stadium” hast Du vielleicht schon einmal gehört.

In diesem tiefen Trancezustand ist es Dir als Hypnosetherapeut möglich, mit dem Überbewusstsein oder “höheren Selbst” zu kommunizieren und es zur Veränderung anzuleiten. Dein Klient muss dabei nicht über das Problem sprechen, wenn er dies nicht möchte. Falls Du Dich jetzt fragst, was das Überbewusstsein ist, dafür gibt es viele verschiedene Erklärungen. Betrachten wir es hier einfach als eine Art Vermittler oder Mediator zwischen Bewusstsein, Unterbewusstsein, Körper, Geist und Seele (Psyche).

Diese Technik ist bahnbrechend in der modernen Hypnose und Du kannst das alles in Deiner Simpson Protocol Ausbildung lernen.
Bei den meisten anderen Hypnosemethoden wird, wie Du wahrscheinlich weißt, mit Suggestionen gearbeitet. Beim Simpson Protocol ist das jedoch anders. Hier wird auf Suggestionen komplett verzichtet. Beim Simpson Protocol wird mit ideomotorischen Fingersignalen kommuniziert, dies ist grundsätzlich nichts Neues, die Ideomotorik ist hier jedoch nur Mittel zum Zweck.

Das Bewusstsein wird dazu aktiv “ausgeklammert”, um Blockaden und Barrieren, die oft schon seit langer Zeit unbewusst vorhanden und tief verankert sind, zu umgehen und erfolgreich und effektiv und nachhaltig an der Ursache und Lösung arbeiten zu können. Durch die ideomotorische Kommunikation braucht sich das Bewusstsein nicht einzumischen.

Mittlerweile gilt das Simpson Protocol als eine Art “Universaltherapie” und Du kannst mit dieser Technik Deinen Klienten dabei helfen, hartnäckige, verdrängte Probleme durch die Tiefe der Hypnose in kürzester Zeit nachhaltig zu lösen.

Oft haben wir es schon erlebt, dass eine intensive Sitzung (2-3 Stunden) gereicht hat, um eine nachhaltig positive Veränderung beim Klienten herbeizuführen.

Vorteil 1: Dein Klient muss nicht über das Problem sprechen

Schwarz Weiss Nahaufnahme einer Frau mit dem Finger an den Lippen. Fordert zum Schweigen auf.

Der Klient hat eine Sitzung mit sich selbst, in sich selbst. Du bist somit quasi sein Begleiter, der durch den Prozess führt.

Bei der ersten Sitzung mit dem Simpson Protocol werden beim Klienten von Dir ideomotorische Fingersignale installiert. Hierbei steht ein Finger für “Ja” und “Nein”. Im Verlauf der Sitzung werden dem Überbewusstsein Fragen gestellt, auf welche es nur mit „Ja“ oder „Nein“ antworten kann, abhängig von der Antwort wird das Überbewusstsein dann gebeten, die notwendige Veränderung vorzunehmen.

Dadurch, dass Du hier nicht mit dem Bewusstsein Deines Klienten arbeitest und das Ananmnesegespräch nicht in der Ausführlichkeit stattfinden muss wie bei anderen Hypnosetechniken, muss Dein Klient, sofern er nicht möchte, nie mit Dir über sein eigentliches Problem sprechen.

Vorteil 2: Die Kommunikation mit dem höheren Selbst

Junge schreit in ein Mikrofon

Durch den tiefen Trancezustand, das Edaile-Stadium, wird das Bewusstsein ausgeklammert.

Der Esdaile-Zustand wird hier als Eintrittspforte in eine ebene des höheren Selbst genutzt, mit dem Ziel das Bewusstsein so weit wie möglich in den Hintergrund zu platzieren. Würde mit dem Bewusstsein des Klienten gearbeitet werden, könnte es passieren, dass trotz Trance, die Blockaden und Barrieren, die das Bewusstsein geschaffen hat – quasi die Bewältigungsmechanismen – aufrechterhalten werden.

Durch die Simpson Protocol Ausbildung erhältst Du die Möglichkeit und das Wissen, mit dem höheren Selbst, dem Überbewusstsein Deines Klienten, zu kommunizieren, um somit die Probleme auf einfache und nachhaltige Art und Weise zu lösen, weil das Simpson Protocol einfach in der Anwendung ist.

Somit ist der Weg zur ursachenorientierten Lösung geebnet und Ihr könnt das Trauma, das Problem oder die Blockade nachhaltig und effizient auflösen.

Vorteil 3: Kein Einfluss des Werte- und Meinungsbildes des Hypnosetherapeuten auf den Klienten

Tisch mit Laptop, Handy und einer Kaffeetasse auf der steht: Everyone is entiteled to my opinion.

Du wirst in der Simpson Protocol Ausbildung feststellen, dass das Simpson Protocol kein Skript im herkömmlichen Sinne gibt. Du wirst natürlich auch hier einen ausführlichen Leitfaden an die Hand bekommen.

Bei diesem Prozess geht es aber viel mehr darum, dass Du ihn verstehst, verinnerlicht und ihm vertraust. Dies wird Dir auf lange Sicht die nötige Sicherheit geben, Dich flexibel auf Deine Klienten einzustellen und mithilfe des Simpson Protocols einen Weg zu ebnen, der zur Heilung und Auflösung negativer Einflüsse führt.

Vorteil 4: Nach der Simpson Protocol Ausbildung arbeitest Du Lösungs- und nicht problemorientiert – und das ganzheitlich

Frau sitzt in einem Kornfeld und lächelt in sich hinein

Du wirst in der Simpson Protocol Ausbildung lernen, Probleme ganzheitlich aufzulösen.

Wenn Dein Klient also ständig Nägel kaut, dann hat das eine bestimmte Ursache. Richtig?

Jain.

(Dass wir nicht am Nägelkauen selbst arbeiten, sondern an den dahinterliegenden Ursachen für das unerwünschte Verhalten, das setze ich hier jetzt einfach einmal voraus) 😉

Denn das Nägelkauen kann auch das Ergebnis vieler verschiedener kleiner und großer Ursachen und Faktoren sein.

Der Vorteil des Simpson Protocols ist hier, dass Du so lange “Schleifen drehst”, bis wirklich alle Ursachen gefunden und aufgelöst worden sind. Hierbei wird mit dem Überbewusstsein kommuniziert und abgefragt, ob wirklich alle Gründe für das unerwünschte Verhalten, die Blockade oder das Trauma gefunden worden sind. Ist dem nicht der Fall, wird weitergearbeitet.

Somit läuft Dein Klient im Nachhinein VIEL weniger Gefahr in alte Muster oder Gewohnheiten zu verfallen.

Vorteil 5: Tiefe Hypnose und schnelle Veränderung

Ein junger Mann, der vor Freude in die Luft springt

In der Simpson Protocol Ausbildung wirst Du, falls nicht schon erfolgt, die Arbeit im und mit dem Esdaile-Stadium lernen.

Im Esdaile-Zustand erreicht Dein Klient eine Hypnosetiefe, die auch als “das hypnotische Koma” bezeichnet wird.
In dieser Tiefentrance ist es möglich das Bewusstsein des Klienten „im Hintergrund zu parken” und – wie bereits erwähnt – mit dem Überbewusstsein zu arbeiten.

Aus diesem Grunde ist es mit dem Simpson Protocol oft (wenn auch nicht immer) möglich, auch schwierige Themen in einer einzigen Hypnose-Sitzung aufzulösen.

Welche Themen kannst Du nach der Simpson Protocol Ausbildung behandeln?

Das Simpson Protocol ist für alle Themen und Bereiche geeignet, sei es Ängste, Abnehmen, Rauchen, psychische oder körperliche Probleme.

Ab und zu kann es passieren, dass nicht laut kommuniziert wird, woran gerade gearbeitet wird. Daher gibt es hier keine Grenzen!

Hier gibt es mehr Infos zur Simpson Protocol Ausbildung

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