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Simpson Protocol Buch

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Simpson Protocol Buch – Vorabinformationen

Das Simpson Protocol ist ein Prozess, der es dem Bewusstsein des Klienten erlaubt, sich zu entspannen und in den Hintergrund zu treten, sodass das Überbewusstsein frei und vollumfänglich arbeiten kann, um somit das optimale Ergebnis für den Klienten zu erzielen.

Simpson Protocol Exkurs: Das Überbewusstsein? Was ist das denn?

Im Simpson Protocol und der täglichen Praxis der Anwendung des Simpson Protocols scheint das Überbewusstsein unsere verfügbare Verbindung zu etwas ganz Wunderbarem und Allwissenden zu sein, welches immer zu unserem höchsten Wohle arbeitet. Vielleicht ist das Überbewusstsein das, was andere das kollektive Unbewusste nennen.

Bei der Arbeit mit dem Simpson Protocol bleibt das Bewusstsein und somit die vorgefertigten Meinungen, Überzeugungen, Glaubenssätze und (Vor-)urteile des Hypnotiseurs außen vor. Das bringt einen gigantischen Vorteil für den Klienten. Denn ihm wird durch das Simpson Protocol die Möglichkeit gegeben, die gewünschten Veränderungen von innen heraus vorzunehmen, auf Grundlage seiner eigenen Werte, Überzeugungen und Glaubenssätze. Diese Art und Weise der Veränderungsarbeit macht das Simpson Protocol zu einem äußerst „saubern“ Verfahren, um die bestmöglichen und richtigen Veränderungen für das spezifische Thema jedes Klienten zu erreichen. Da das Simpson Protocol den Klienten befähigt die Veränderung selbst zu erreichen ist es äußerst klientenzentriert.

Seminaranmeldung zum Simpson Protocol

Auf der folgenden Seite bekommst Du noch mehr Informationen zum Simpson Protocol, dem Ablauf, den Zertifizierungen, Terminen und Kosten des Seminars.

Das Simpson Protocol Buch – Allgemeine Erläuterung des SP

Wie bereits erwähnt, nimmt dieses Protokoll die Meinungen, Urteile und Überzeugungen des Hypnotiseurs aus dem Prozess heraus. So kann das höhere Selbst des Klienten frei arbeiten, um die besten Ergebnisse für den Klienten zu erzielen. Für den Klienten bedeutet dies auch, dass der Hypnotiseur keinen „Schaden“ anrichten kann, da das höhere Selbst des Klienten den Prozess vollständig leitet.

Diese Hypnose Methode stellt einen tiefgreifenden Durchbruch in der Hypnose dar. Es hat bereits begonnen, die Therapien zu revolutionieren, indem es die Therapie für jeden Klienten individualisiert, weil es dem Überbewusstsein ermöglicht, die Arbeit zu erledigen. Dies wird dadurch erreicht, dass der Klient weiterhin mit dem Hypnotiseur kommuniziert, während er sich in tiefer Hypnose befindet. Der Klient kann seine eigene innere Arbeit mit der Anleitung bzw. Hilfe des Hypnotiseurs machen, der ihm hilft, jedes Problem zu lösen, das ihn stört.

Der Schlüssel zum Simpson Protokoll ist, dass der Hypnotiseur in der Lage ist, mit seinem Klienten zu kommunizieren, während dieser sich in sehr tiefen Zuständen der Hypnose befindet (zum Bsp. Esdaile), dadurch hat er Zugang zu den mächtigsten Teilen seines Geistes, die immer zum höchsten Wohle des Klienten arbeiten.

Es ist absolut nicht notwendig, dass der Klient dem Hypnotiseur das Problem erklärt. Der Verstand des Klienten kennt das Problem ja, das ist ausreichend für eine erfolgreiche Arbeit mit dem Simpson Protocol. Hilfreich kann es sein, wenn der Klient sein Ziel oder Wunsch, was mit der Sitzung erreicht werden soll formuliert oder vor Augen hat.

Das höhere Selbst und der eigene Verstand des Klienten lenken die Sitzung und bestimmen so, wo und woran gearbeitet wird. Die Arbeit wird also intern und äußerst privat und diskret erledigt, wenn dies nötig oder gewünscht ist. Dies ist ein großer Vorteil, da die Klienten nichts mit dem Hypnotiseur teilen müssen, wenn sie dies nicht wünschen. Sie müssen ihr Leben nicht offen legen oder gar über Dritte sprechen.

Man kann also sagen:

Das Simpson Protocol ist ein holistisches System, ein ganzheitlicher Ansatz zur Hypnose.

Das Simpson Protocol ist keine Einbahnstraße, es setzt die Zusammenarbeit zwischen Klient und Hypnotiseur voraus.

Das Simpson Procotol befähigt das höhere Selbst des Klienten, dem besten Teil von ihm zu erlauben, die ganze Arbeit zu erledigen, die zur Erreichung eines vollständigen und positiven Ergebnis notwendig ist.

Viele Verfahren behaupten natürlich, ganzheitlich zu sein. Was wir hier meinen ist, dass Hypnose mit dem Simpson Protocol nicht nur das „Problem“ oder die Beschwerden des Klienten betrachtet und verändert, sondern alles, was das Problem oder die Beschwerden umgibt und unterstützt.
Zusätzlich gibt es dem Klienten eine tiefe, solide Grundlage und prüft und klärt bzw. neutralisiert auch alle anderen Nebenprobleme oder unterstützende Probleme/Themen, sowie sekundär Gewinne oder auch „Krankheitsgewinne“.

Das Simpson Protocol verbindet den Klienten auch sehr stark mit sich selbst und gibt ihm die innere Kraft, eine kämpferische Veränderung zu erreichen, um die Aufnahme bzw. Annahme von weiteren Themen oder Problemen zu vermeiden.

Nun sind wir alle Menschen und sobald ein Thema und seine Unterstützung behandelt wurde, gibt es immer mal wieder ein anderes Thema, das auf uns lauert, oder eine andere Gewohnheit, auf die wir uns einlassen.

Aber wenn die erste Sitzung oder die ersten Sitzungen (vielleicht bis zu drei, normalerweise ein bis zwei) durchgeführt sind, wird man den Klienten nicht wieder sehen. Manchmal vereinbaren sie nach sechs bis zwölf Monaten einen erneuten Termin, aber nie zum gleichen Thema, sondern immer zu anderen Themen.

Das klingt wahrscheinlich alles viel zu schön und viel zu gut, um wahr zu sein, oder?
Betrachten wir einfach einmal den Prozess des Simpson Protocols.

Das Simpson Protocol Buch – Wie sieht das Arbeiten mit dem Prozess aus

Das Simpson Protocol verbindet sich mit dem höheren Selbst des Klienten und erlaubt dem Klienten die ganze Arbeit der „Heilung“ (im weitesten Sinne des Wortes) und der Veränderung durchzuführen.

Dieses höhere Selbst oder das, was wir das Überbewusstsein (weil wir ja ein Wort brauchen) nennen ist offensichtlich der Teil unseres Verstandes/Geistes, der mit aller Weisheit und allem Wissen verbunden zu sein scheint (das kollektive Unbewusste?).

Dies ist keine Form eines Glaubens oder eines seltsamen Wunschdenkens.

Aus der Erfahrung von zehntausenden von Sitzungen, Experimenten, Fallstudien wissen wir dies. Dieser Teil des menschlichen Geistes scheint in der Lage zu sein, die Macht zu haben sich anzupassen und zu fixieren, was immer der Klient gerade am meisten braucht, ob der Klient oder der Hypnotiseur es wissen oder nicht. Es hat dabei nicht unbedingt etwas mit dem Hypnotiseur oder den bewussten Bedürfnissen des Klienten zu tun. Es scheint die reine Arbeit des Geistes, durch den physischen Körper, zu sein.

Wir sind in der Lage dieses höhere Selbst oder auch den höheren Teil des Geistes zu erreichen, indem wir sehr tiefe Ebenen der Hypnose nutzen. Häufig wird hier der Esdaile-Zustand als Eintrittspforte benutzt, um von da aus auf mehrere „Ebenen“ des Geistes zuzugreifen, oder was auch immer es ist, dass dem Klienten hier eine optimale Veränderung ermöglicht.

Anmerkung: Worte wie „tief“, „höheres Selbst“, „höherer Geist“ usw. sind nur Worte, Codewörter die benutzt werden, um dem Hypnotiseur zu erlauben sich in diesen Bereichen und Ebenen zu bewegen. Tatsächlich scheint alles in der Lage zu sein, durch bloße Absicht getan zu werden.

Die Anwendung des Simpson Protocols und seine Vorteile :

Es ist sehr schnell. Das höhere Selbst bearbeitet alles auf die effizienteste Art und Weise, die möglich ist. So können in einer Sitzung in der Regel auch mehrere Themen bearbeitet werden.
Es ist diskret und „unaufdringlich“. Der Klient braucht nicht über das Problem oder die Dinge die während der Sitzung passieren zu sprechen.
Es befähigt den Klienten. Der Klient hat die ganze Macht und macht die ganze Arbeit und in der Regel erkennen die Klienten dies auch.
Die Urteile und Meinungen des Hypnotiseurs werden aus dem Prozess heraus genommen. Das höhere Selbst gibt die Richtung vor, sagt was getan werden kann und was nicht.
Das System erlaubt es einem Hypnotiseur nahezu jeden Klienten in wenigen Minuten in den Esdaile-Zustand oder so nah an den Esdaile-Zustand wie nötig zu bringen, um somit leichten Zugang zum höheren Selbst zu erreichen, ohne dass sich das Bewusstsein permanent einmischt.

Wenn der Hypnotiseur erstmal die Grundlagen erlernt hat, kann er dieses weitreichende System auf einfache Art und Weise für JEDES Problem nutzen.

Die Absolventen der Simpson Protocol Ausbildung nutzen das Simpson Protocol auch zur Geburtsvorbereitung, bei Unfruchtbarkeit, sexuellen Dysfunktionen, Schmerzmanagement und natürlich jede Form von Traumata, psychischen, physischen oder emotionalen Belastung. Durch die Stellvertreterhypnose nutzen es einige sogar für die Arbeit mit Tieren.

Das Simpson Protocol nutzt keine Skripte oder Formeln. Es gibt dem Hypnotiseur und dem Klienten die Freiheit jedes Problem, das im Moment auftaucht anzusprechen und zu bearbeiten.

Abreaktionen kommen äußerst selten vor. Und sie sind einfach zu handhaben und viel weniger stressig für den Klienten, als bei einer normalen Regression.

Die Teiletherapie, Stuhltherapie, universelle Therapie, können alle mit nur einer Frage erledigt werden.

Ines Simpson, könnte sagen, dass sie dieses Protokoll unter Berücksichtigung all dieser Faktoren entwickelt hat. Aber das hat sie nicht. Es war ein Prozess der Entdeckung. Sie suchte nach einem Prozess, der die besten Ergebnisse auf die einfachste und weniger stressige Weise für alle Beteiligten erzielen würde.

Es ist ein Prozess, der von der offenen und vertrauensvollen Beziehung zwischen dem Hypnotiseur und dem Überbewusstsein des Klienten abhängt.

„Und für mich ist es ein Prozess – ich mag keine langen Sitzungen und harte Arbeit!“ – Ines Simpson