Das Simpson Protocol

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Der Paradigmenwechsel der Hypnosetherapie

Das Simpson Protocol

Tiefgreifende Änderungen erreichen mit Kommunikation im Esdaile-Zustand

Mit der Entwicklung des Simpson Protocols revolutionierte Ines Simpson die Hypnosetherapie und die Arbeit mit dem Patienten innerhalb des Esdaile-Zustands – des hypnotischen Komas. Die Tiefe der Hypnose nimmt direkten Einfluss auf die Wirkungskraft der Therapie. Das Simpson Protocol ermöglicht eine effektive Kommunikation mit dem Klienten innerhalb des Esdaile-Zustands und ist somit deutlich wirkungsvoller, nachhaltiger und effizienter als andere Therapiemethoden.

Simpson Protocol 1 Das Simpson Protocol (SP) ist von unendlicher Flexibilität und Variabilität. Es kann eingesetzt werden, um jede Art Problem oder Trauma einfach und wirksam zu behandeln, um große Erfolge für Klienten zu erreichen.

Simpson Protocol 1 Das Simpson Protocol verhindert, dass ein Hypnotiseur seine eigene Wertung in die Arbeit einfließen lässt. Die komplette Sitzung wird von dem Überbewusstsein des Patienten geleitet. Der Hypnotiseur muss das „Problem“ des Patienten nicht genau kennen. Das Ergebnis kann auch ohne die Kenntnis des Problems erzielt werden.

Simpson Protocol 1 Das Simpson Protocol arbeitet als flexibles System mit tiefen Hypnosezuständen, um an tiefste Traumata heranzukommen und sie zu heilen.

Kursreferent: Stin-Niels Musche

Kursort: Hamburg

Kursdauer: 4 Tage

Kursbeginn: Tag 1 bis 4 – 10 Uhr

Erreichte Qualifikation: Zertifikat

 


Kursinvestition: 1315€

Das Simpson Protocol

Inhalte & Ablauf des Simpson Protocol

Informationen rund um die Inhalte des 4-tägigen Seminars

Die Technik ist ein tief greifender Durchbruch auf dem Gebiet der Hypnose. Sie revolutioniert bekannte Therapiemethoden, indem sie eine individuelle Anwendung für jeden Klienten ermöglicht, denn dessen Überbewusstsein übernimmt die Arbeit. Währenddessen findet eine stete Kommunikation mit dem Behandler statt. Der Klient befindet sich inzwischen in einem tieferen Hypnosezustand. Unter Anleitung kann er Maßnahmen in seinem Innersten stattfinden lassen und jedes störende Problem auflösen.

Sehr wichtig dabei ist, dass das Ego, also das Bewusstsein des Hypnotiseurs außen vor bleibt und der Klient nur seine eigenen Fähigkeiten nutzt, um eine Beurteilungs- und Änderungsarbeit vorzunehmen, die von innen kommt. Auf diese Weise steht einem Patienten ein reineres Mittel zur Seite, um an einem Problem genau zu arbeiten. So werden die richtigen Veränderungen vorgenommen. Der Klient hat die Fäden in der Hand, da sich während der Sitzung alles nur um ihn dreht.

Der Schlüssel zum Simpson Protocol liegt in der Kommunikation mit dem Klienten und dem Zugriff auf den stärksten Teil seines Geistes. Dieser leitet den Hypnotiseur an und führt seine Arbeit so, wie sie optimal gemacht werden muss. Diese Arbeit kann bei Bedarf am Bewusstsein vorbeigehen, sodass sie nur im Inneren ausgeführt wird, ohne in das Bewusstsein zu dringen. Es gibt viele Klienten, die aus Gründen der Privatsphäre mit niemandem über ihre Probleme reden wollen. Gerade für diese Personen ist die Arbeit mit dem Simpson Protocol ein unschätzbarer Vorteil.

Seminar-Vorbereitungen

Inhalte zur Vorbereitung anzeigen...
  • Zugang zu einem exklusiven Portal
  • Simpson Protocol Hypnoseaudioprogramm
  • Verschiedene Sitzungen als Videomitschnitt
  • Videoanleitung: EFT (Emotional Freedom Technique)
  • Videovorgespräch für Patienten und Klienten
  • Videokurs: Dave Elman Induktion
  • Videoansprache von Ines Simpson über die Philosophie des Simpson Protocols

Tag 1

Inhalte zu Tag 1 anzeigen...
  • Philosophie des Simpson Protocol
  • Konzept des Überbewusstseins
  • Informationsfelder
  • Das optimale Vorgespräch
  • Wiederholung Dave Elman Induktion
  • Strand Vertiefer
  • ABC-Vertiefer
  • Eiswürfel Convincer
  • Der Esdaile-Zustand (Hypnotisches Koma)
  • Demonstrationen
  • Praktische Übungen
  • Fragen und Antworten

Tag 2

Inhalte zu Tag 2 anzeigen...
  • Fragen und Antworten
  • Regression im Simpson Protocol
  • Veränderungs- / Transformationsprozess
  • Teilearbeit mit dem Simpson Protocol
  • Arbeit mit dem inneren Kind
  • Die Seelenebene
  • Die Ebenen für physische, emotionale, geistige und spirituelle Heilung
  • Praktische Übungen

Tag 3+4 (advanced)

Inhalte zu Tag 3+4 anzeigen...
  • Supervision zum Simpson Protocol
  • Beantwortung aller noch offenen Fragen rund um das Simpson Protocol
  • Chakra-Konzept
  • Umgang und Auflösung von Fremdenergien
  • Umgang mit scheinbar hoffnungslosen Fällen
  • Übungen zur Intuition
  • Fragen an das höhere Bewusstsein
  • Verschiedene Möglichkeiten der Veränderungsarbeit
  • Wie Du überprüfen kannst, ob das Problem gelöst wurde
  • Praxisübungen
  • Fragen und Antworten
  • Wie Du Deine Klienten und Patienten in den Esdaile-Zustand und noch tiefer führst
  • Wie Du den eigentlichen Veränderungsprozess durchführst
  • Wie Du feinstoffliche Anhaftungen und Blockaden löst
  • Energetisierung und Harmonisierung der Chakren

Das Simpson Protocol

Anwendungen und Vorteile

Tiefgreifende Änderungen erreichen mit Kommunikation im Esdaile-Zustand

1. Anwendungsgebiet

Gestalttherapie, Teiletherapie und Universaltherapie – all das kann mit einer Frage erledigt werden. Ines würde sagen, sie habe all die Faktoren in die Entwicklung des Simpson Protocols einfließen lassen. Aber es war vielmehr eine Art Entdeckungsreise. Ines suchte nach einer Methode, die möglichst einfach und wenig belastend für alle Betroffenen die besten Ergebnisse bringt.

2. Anwendungsgebiet

Das System setzt den Hypnotiseur in die Lage, jeden Patienten innerhalb von drei bis fünf Minuten in den Esdaile-Zustand zu versetzen. In jedem Fall kann der Patient in dieser kurzen Zeit so tief in Hypnose versetzt werden, wie es nötig ist, ohne dass das Bewusstsein dazwischenfunkt.

3. Anwendungsgebiet

Schnelligkeit der Veränderung – das höhere Selbst wird die wirkungsvollste Möglichkeit der Bearbeitung selbst finden. In einer einzigen Sitzung können mehrere Probleme aufgelöst werden.

4. Anwendungsgebiet

Das Simpson Protocol arbeitet nicht mit Skripten und auch nicht mit Formeln. Daher ist es dem Hypnotiseur sowie dem Geist des Patienten möglich, jedes beliebige Thema zu bearbeiten, welches gerade hochkommt.

5. Anwendungsgebiet

Wir haben mit einem Prozess zu tun, der auf einer vertrauensvollen Beziehung von Hypnotiseur und Überbewusstsein des Kunden basiert.

Es fließt keinerlei Beurteilung durch den Hypnotiseur in den Prozess mit ein. Nur das höhere Selbst bestimmt, was getan wird und was nicht.

6. Anwendungsgebiet

Abreaktionen können sehr leicht behandelt werden und der Klient empfindet es als weniger belastend im Vergleich zu herkömmlicher Arbeit mit der Regression zu der Ursache.

Das Simpson Protocol Advanced-Techniken

Weiterführende Inhalte

Das ursprüngliche Simpson Protocol wird um folgende Inhalte erweitert

Spirituelle Hypnose mit dem Simpson Protocol

Bei der spirituellen Hypnose kann der Hypnotisierte besondere Erfahrungen machen. Wir können hier ins Bardo Stadium gehen und von dort besondere Informationen erhalten, Blockaden oder Probleme lösen.

Ebenfalls können wir hier Reisen in frühere Leben unternehmen.

Stellverterterhypnose mit dem Simpson Protocol

In diesem Modul lernst Du, wie Du effizient das Simpson Protocol auch bei Stellvertretern einsetzen kannst. Die Methodik der Stellvertreterhypnose wurde komplett überarbeitet. Die Stellvertreterhypnose ist somit einfacher und effizienter als in der Vergangenheit bei deutlich geringer energetischer Belastung.

Nicht immer ist es möglich, direkt mit demjenigen, dem geholfen werden soll, zu arbeiten. Manchmal ist die Entfernung zu groß oder es ist einfach nicht möglich mit dem Klienten direkt in den Kontakt zu kommen. In diesem Fall kann man trotzdem effizient für ihn arbeiten, indem man einen Stellvertreter einsetzt. Z.B. ist es auf diese Art und Weise möglich das Simpson Protocol auch bei Babys oder Kleinkindern oder Menschen, bei denen man sonst nicht hypnotisch arbeiten könnte, erfolgreich einzusetzen. Eine enge Bezugsperson kann als Stellvertreter gewählt werden. Wie verbindet man den Stellvertreter mit dem eigentlichen Klienten? Wie arbeitet man mit ihm? Wie sieht eine solche erfolgreiche und oft auch sehr überraschende Sitzung aus? Nach dem Seminar gibt es keine offenen Fragen mehr. Auch lernst Du eine zweite Methode der Stellvertretersitzung mit dem Simpson Protocol. Nach dem Seminar bist Du in der Lage, Dich selbst als Stellvertreter für einen Klienten einzusetzen. Sitzungen, die auch über eine große Entfernung möglich und sehr erfolgreich sind. In dem Seminar lernst Du die genaue Abfolge der Stellvertretersitzungen, so dass Du nach dem Seminar direkt durchstarten kannst. Gleichzeitig vertiefst Du deine Kenntnisse über das Simpson Protocol und hast die Gelegenheit, ganz neue Erfahrungen zu sammeln.

Feinstofflichkeit

Die Theorie geht davon aus, dass der Mensch nicht nur aus Haut und Knochen besteht. Wie das Blut in unseren Adern fließt, so fließt die Lebensenergie, die uns zur Verfügung steht, in unseren Feinstoffkörpern, die den physischen Körper durchdringen und umgeben.

Der Feinstoffkörper unterliegt bestimmten Gesetzmäßigkeiten und hat konkrete Lebensbedingungen. Vollkommen unabhängig vom Menschen hat jeder Feinstoffkörper die gleiche Grundstruktur, sowie die gleichen Aktivitätszentren und Energiepunkte, welche miteinander im Austausch und im Fluss stehen sollten.

Unser Feinstoffkörper kann kann unterschiedlich erlebt werden. Das Erleben kann von Mensch zu Mensch stark variieren, so dass jeder die Energiepunkte und Aktivitätszentren anders wahrnimmt. Der Feinstoffkörper kann belastet sein, er kann verletzt werden wie der physische Körper. Das führt dazu, dass die Lebensenergie nicht mehr fließt, so wie das Blut im Körper zum Beispiel durch ein zu eng anliegendes Armband abgeschnürt werden kann.

In dem Feinstoffkörper liegt so auch begründet, dass man sich z.B. an manchen Tagen zuversichtlich und tatkräftig fühlt und sich oft schon kurze Zeit später müde, aggressiv oder hoffnungslos erleben kann.

Wenn der Feinstoffkörper jedoch in der Ordnung ist, bildet er einen natürlichen Schutzraum.

Ein ungestörter Fluss in dem Feinstoffkörper des Menschen ermöglicht ein Leben mit ausreichender Lebensenergie, erfüllter Ruhe, innerer Lebendigkeit und Lebensfreude.

Bereiche des alles durchdringenden und umgebenden Feinstofflichen können sich lösen und an belebte und unbelebte Materie anhaften oder in feinstoffliche Räume eindringen bzw. in diese hineingezogen werden. Das Erleben „neben sich zu stehen“ wird dadurch erklärbar.

Gut durchgeführte Werbung dringt in den Feinstoffkörper ein und lässt die Information des Fremden in uns als eigenes Bedürfnis erscheinen.

Im täglichen Leben gibt es häufig feinstoffliche Verbindungen, die Zugang in den eigenen feinstofflichen Raum gefunden haben und von denen wir meinen, sie würden zu uns gehören. Dadurch leben wir fremdbestimmt, da wir nicht gelernt haben zu unterscheiden, ob das, was wir empfinden, Eigenes oder Fremdes ist.

Müdigkeit, Angst, Druckgefühle, Anspannung, Unruhe, Schlafstörungen, Depressionen, Allergien, Krankheiten können Ausdruck davon sein oder die Empfindung: „Ich fühle mich in meiner Haut nicht wohl.“

Mit Resonanz (lat. resonare = widerhallen) ist im Physikalischen ein Phänomen gemeint, dass das Mitschwingen eines schwingungsfähigen Systems beschreibt: Gleiches reagiert auf Gleiches.

Diese physikalische Gesetzmäßigkeit kann auch auf das Feinstoffliche übertragen werden. Ausgelöst durch äußere Begebenheiten schwingt bei einer Person feinstofflich ein Bereich mit einer gleichen oder ähnlichen Schwingung mit, es „resoniert“. Die Person reagiert plötzlich unverhältnismäßig stark mit Emotionen auf eine Situation.

Über Situationen, in denen ein Bereich resoniert, besteht die Möglichkeit eigene ungeordnete oder fremde Bereiche (Blockaden) erkennen zu können.

Situationen, in denen eine Resonanz entsteht, sind nicht gegen uns, sie zeigen uns etwas auf.

Es ist die Chance zu einer Entwicklung gegeben.

Chakrahypnose mit dem Simpson Protocol

Wenn wir die tiefen Trance – Ebenen benutzen, die mit dem dem SP erreichbar sind, erlauben wir dem Klienten – durch anleitende Suggestionen – zuerst auf die sieben Chakren oder Energiequellen des Körpers zuzugreifen und auch die Meridiane im Körper zu reinigen. Sobald die Meridiane gereinigt und die Chakren erreicht und geöffnet sind, bringen wir den Klienten in die höher, ausserhalb des Körpers liegenden Chakren. Bis auf die Seelenebene, die übernatürliche Ebene und zuletzt bis zur Ebene der Quelle, wo das Göttliche berührt wird. Dies ist ein Ort, wo das Unterbewusstsein und das Überbewusstsein dem Göttlichen so nah wie möglich kommen und dabei die Identität behalten.
Das zehnte Chakra verankert die Seele mit der Erde, während das zwölfte Chakra die Seele soweit wie möglich spannt.
Das Konzept der Chakren ist natürlich nur ein Code für das Bewusstsein um den Prozess zu “verstehen” und ein Code , den das Überbewusstsein erkennt und so diese Seelenreise möglich macht.
Auf dieser höchsten Ebene wird auch Weisheit und Wissen durch die Führung vermittelt, die auf den anderen Ebenen nicht unbedingt verfügbar sind.
Auch nimmt das Überbewusstsein oder die Führung den Verstand des Klienten oft mit auf eine Reise, die auf anderen Ebenen nicht erlebbar ist.
Diese Reise öffnet das spirituelle Bewusstsein und die Intuition, die auf anderen Ebenen nicht leicht zugänglich und schwierig zu verstehen sind.
Umgang mit Fremdenergien und Anhaftungen, wenn Klienten Stimmen hören, Gefühle fühlen die sie nicht als ihre eigenen bezeichnen, oder auch das Gefühl haben, dass die Dinge tun, die sie eigentlich nie tun würden.

Vergebensarbeit im Bardostadium mit dem Simpson Protocol

Die Vergebensarbeit resp. Vergebung ist eine der geeignetsten Methoden, um emotionale und seelische Ketten zu sprengen und dadurch emotional mit der Vergangenheit abzuschließen. Es kommt immer wieder vor, dass Hypnotiseure, Hypnosetherapeuten, als auch klassische Psychotherapeuten, sowie Klienten und Patienten die Vergebung mit einer Art „Vergessen“ oder auch „Versöhung“ gleichsetzen resp. verwechseln. Richtige Vergebung hat damit aber nur wenig zu tun.

Dieses Modul der Advanced Techniques zeigt Dir, wie die Vergebung auf tiefster Seelenebene, nämlich im Bardostadium, funktioniert und Du erfährst, wie Du die Vergebung im Simpson Protocol mit Deinen Klienten und Patienten einsetzt.
Die Vergebung ist ein integraler Bestandteil analytischer Hypnoseverfahren. Durch die Vergebensarbeit im Bardostadium erreicht der Klient bzw. Patient den emotionalen Abschluss auf einer anderen Ebene, nämlich mit den Seelen bzw. Lichtkörpern der „Täter“. Somit kann eine massive Befreiung von den Altlasten erfolgen.

Die Psychologie untersucht die Vergebung seit einigen Jahren immer wieder intensiver. So hat man festgestellt, dass die Vergebung mittlerweile mit der Wissenschaft des Glücklichseins, also der positiven Psychologie, zusammenhängt.
Durch die Vergebung im Bardostadium löst der Klient bzw. Patient nicht nur den emotionalen Ballast im hier und jetzt auf, sondern eben auch in früheren, wie auch in Zwischenleben. Dies führt dazu, dass die Energie, die der Klient/Patient bisher zur Unterdrückung benötigt hat, nach der Vergebung voll und ganz für Genesung und Heilung nutzen kann. Im Bardostadium setzt sich der Patient mit allen Menschen und Seelen aus diesem Leben, aus früheren und Zwischenleben, die ihm je in irgendeiner Art und Weise verletzt haben, auseinander und das Überbewusstsein vermittelt, so dass die Vergebung geschehen kann. Durch die Selbstvergebung findet eine grundlegende Befreiung von weiteren belastenden Emotionen statt. Dies alles führt zu massiven Heilimpulsen. Diese Heilimpulse führen in der Folge zu einer Neustrukturierung von Körper (Bewusstsein, Unterbewusstsein und Unbewusstem), Geist und Seele. So diese dann in die Heilung gehen.

Simpson Protocol Health Programm

Einzigartiges Programm, das dem Simpson Protocol Anwender einen breiteren Markt erschließt und ihm zu einem größeren Einflussbereich in seiner Gemeinde verhilft

SP-basiertes Protocol, das die Gesundheit auf der Zellebene fördert

Das Health Programm ist ein vom Überbewusstsein angeleitetes Programm, das sämtliche Aspekte der körperlichen Gesundheit behandelt.

Das Überbewusstsein arbeitet auf Zellebene (falls entsprechende Fragen gestellt werden) und programmiert das Zellgedächtnis um. Damit wird für den Klienten eine neue Gesundheitsmatrix geschaffen, und der Körper wird entsprechend umprogrammiert.

Bei einer Standardsitzung geht es gezielt um die Drüsen – insbesondere die Nebennieren, die Schilddrüse, die Nebenschilddrüse, die Zirbeldrüse, die Bauchspeicheldrüse und den Hippocampus. Weiter geht es mit dem Nervensystem und den Organen.

Programmänderungen finden den Bedürfnissen des Klienten entsprechend statt.

Liegen Knochenschwund, Nierenprobleme, Probleme mit den Zähnen und dem Zahnfleisch, Probleme mit Muskeln und Nerven, mit der Verdauung und vielem mehr vor?

Viele Erkrankungen im körperlichen Bereich werden häufig nicht direkt durch den Körper selbst hervorgerufen. Das Überbewusstsein kann gebeten werden, zum eigentlichen Ursprung zu gehen – zur Seelenebene, interdimensionalen Ebene, Methylierung usw.

Das Programm umfasst – wie auch das SP – einen Standardsatz aus Fragen und Schritten – die dann entsprechend den Bedürfnissen des Klienten angepasst werden können.

Das Simpson Protocol

Das Sagen unsere Absolventen

Teilnehmerstimmen und Feedback zum Seminar

Das Simpson Protocol

FAQ

Häufig gestellte Fragen & weiterführende Informationen

Was versteht man unter Esdaile-Zustand?

Als Esdaile Zustand bezeichnet man einen Zustand tiefer Hypnose. Er wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts von dem schottischen Arzt James Esdaile in Indien entdeckt. Damals war dort keine chemische Anästhesie verfügbar. James Esdaile konnte seine Patienten per Hypnose behandeln und in diesem Zustand zahllose chirurgischer Eingriffe schmerzfrei durchführen. Es stellte sich schnell heraus, dass die Patienten schneller und komplikationsloser gesund wurden. Die tiefe Hypnose hat anscheinend einen großen Einfluss auf den Prozess der Heilung. Typisch für das hypnotische Koma beziehungsweise den Esdaile-Zustand war bisher, dass der Patient während der Hypnose nicht mit dem Hypnotiseur reden kann oder keine Lust dazu hat.

Worin sah Ines Simpson die Notwendigkeit das Simpson Protocol zu entwickeln?

Der Grund war nach Simpsons eigener Aussage ein egoistischer. Sie sei eine analytische Person und habe mit Klienten stets sehr leicht eine Regression durchführen können. Selbst hatte sie jedoch Schwierigkeiten zu regressieren. Sie vermutete, die gesamte Therapie könnte einfacher sein, wenn das Bewusstsein dabei umgangen werden kann. Sie begann zu experimentieren und mit anderen Hypnotiseuren zusammenzuarbeiten. Ein befreundeter Schamane hat ihr dabei geholfen und die Erarbeitung des Protokolls vorangebracht.

Entdeckt wurde die psychische Anästhesie durch James Esdaile. Er arbeitete in Indien und beschäftigte sich mit Mesmerismus, als er beschloss, damit Schmerzpatienten zu helfen. Das war lange Zeit, bevor die chemische Anästhesie überhaupt verfügbar war. Die von Esdaile verwendete Methode hat sehr viel Zeit beansprucht. Es soll mitunter um die zehn Tage gedauert haben, die Patienten derart zu konditionieren, dass eine Behandlung im hypnotischen Koma durchgeführt werden konnte. Das Esdaile-Stadium wurde früher nicht zur therapeutischen Arbeit genutzt, denn es habe in dem Zustand an Veränderungsbereitschaft gefehlt. Mithilfe dieser Technik habe sich das geändert, berichtet Simpson.

In der Fortbildung werden Sie alles über diesen Paradigmenwechsel lernen. Sie werden dann mit dem Überbewusstsein der Patienten kommunizieren. Sie können es anleiten, alle Themen loszulassen, die nicht von Nutzen für den Klienten sind.

Ein weiterer Vorteil des Esdaile-Stadiums ist es, dass durch Kommunikation direkt mit dem Überbewusstsein keine Verbalisierung des Problems durch den Patienten stattfinden muss, wenn er das nicht wünscht. Das Simpson Protocol ist ein herrliches Werkzeug für sensible Themen, vor allem für Klienten, die Schwierigkeiten haben, ein Problem in Worte zu kleiden. Mithilfe des Simpson Protocols können Sie Ihren Klienten einen unvergleichlichen Zugang zu deren Überbewusstsein verschaffen. Damit erreichen Sie einen großen Schritt in Richtung körperlicher, emotionaler und spiritueller Heilung.

Welche Neuerungen hat Ines Simpson ins Spiel gebracht?

Simpson hat eine effiziente Kommunikationsweise mit den Klienten entwickelt, die zum Tragen kommt, während die Personen sich in einem tiefen Hypnosezustand befinden. Der Hypnotiseur ist damit in der Lage, den Patienten Anweisungen zu geben sowie Antworten zu empfangen.

In unserem zweitägigen Training verstehen und erlernen Sie diese revolutionäre Methode vollständig. Direkt nach dem Seminar werden Sie sie mit Ihren Patienten anzuwenden in der Lage sein. Sie werden Ihre Klienten sicher in den Esdaile-Zustand führen können und können mithilfe von ideomotorischen Signalen mit ihm kommunizieren. Diese Technik kann bei jeder Art von Problem verwendet werden und erreicht eine rasche und dauerhafte Veränderung.
Es handelt sich bei diesem Seminar um eines der hilfreichsten und interessantesten, die es zurzeit gibt. Sie werden lernen, wie Sie Ihre Patienten in die tiefsten Hypnosestadien leiten können, während Sie zugleich mit Ihnen sprechen können. Das ist wichtig, denn Sie können dadurch besser beurteilen, welche Maßnahmen Ihr Patient für eine tiefe Veränderung benötigt.
Zum ersten Mal in der Erfolgsgeschichte der Hypnose sind verschiedene Techniken in einem Protokoll zusammengefasst worden. Sie können all das in dem zweitägigen Training lernen. Falls Sie bereits über umfangreiche Kenntnisse der Hypnose verfügen, wird das Protokoll Ihre Fähigkeiten auf eine neue Ebene heben, sodass Sie anderen Personen in Ihrer Praxis leichter helfen können. Diese Gelegenheit zur exponentiellen Steigerung Ihrer Fähigkeiten sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Für welche Patientengruppen ist das Simpson Protocol geeignet?

Die Arbeit mit dem Simpson Protocol eignet sich für Probleme aller Art, vor allem für solche, über die der Klient nicht gerne sprechen möchte. Der Therapeut hat die Möglichkeit, mit einem sogenannten Überbewusstsein zu kommunizieren. Das ist eine Art höheres Selbst. Es handelt sich dabei um etwas, das in der Lage zu sein scheint, auf alle nötigen Informationen zuzugreifen. Sein Leitprinzip ist die Berücksichtigung der höheren Interessen des Klienten. Während das Unterbewusstsein in erster Linie dem Selbsterhaltungstrieb des Klienten folgt, will das Überbewusstsein nur das, was den höchsten geistigen Interessen des Klienten dient.

Der Hypnotiseur kann als Mittler und Begleiter wirken, sodass der Patient aus seinem eigenen Geist die optimalen Ergebnisse erzielt. Es erleichtert dem Hypnoseanwender die Arbeit und erweitert das Einsatzgebiet seiner Hypnose. Er kann stets sicher sein, die richtigen Themen zu bearbeiten und dem Besten für seinen Patienten zu dienen.

Vor allem bei Missbrauchsfällen und posttraumatischen Belastungsstörungen ist es wichtig, dass der Klient dem Hypnotiseur nichts über das Problem erzählen muss. Der Hypnotiseur muss nur wissen, dass ein Problem vorhanden ist und der Klient bereit, daran zu arbeiten. Wenn er möchte, kann der Klient jederzeit darüber erzählen.

Es handelt sich um ein Hypnosesystem, von dem nicht nur der erfahrene Anwender profitiert. Es ist sehr einfach anzuwenden und zu erlernen. Zudem bezieht es alle Facetten der Hypnose mit ein.

Beim Seminar zum Simpson Protocol handelt sich um ein umfassendes Hypnosesystem für Anfänger oder erfahrene Hypnotiseure, das sie überall anwenden können.

Das Simpson Protocol ist ein ganzheitlicher, integrativer Ansatz

Viele behaupten für sich, ganzheitlich zu sein. Doch wir meinen damit, dass das Problem oder die Beschwerden nicht nur verändert werden, sondern auch alle das Problem verstärkenden Nachbarthemen. Darüber hinaus kann das System dem Patienten eine tiefe Grundlage vermitteln. Es überprüft ferner, ob weitere Nebenthemen oder Sekundärgewinne vorliegen und aufgelöst werden können.

Das Simpson Protocol stellt eine gute Verbindung des Patienten zu sich selbst und verleiht innere Stärke. Das ist eine gute Grundlage dafür, weiteren Problemen vorzubeugen. Da wir alle nur Menschen sind, neigen wir dazu, neue Probleme zu entwickeln. Nach der ersten Behandlung (bis zu vier Sitzungen, eher jedoch nur ein bis zwei) wird der Patient in der Regel erst nach sechs bis neun Monaten wiederkommen. Er kommt nie mit demselben Problem wieder, sondern mit anderen, die er lösen möchte. Das klingt vielleicht alles zu schön, um wirklich wahr zu sein, nicht wahr? Aber betrachten wir den Vorgang einmal ein wenig genauer.

Das Simpson Protocol stellt eine Verbindung zu dem höheren Selbst des Kunden her und ermöglicht es diesem, die Heilungsarbeit selbst zu tun. Das höhere Selbst beziehungsweise das Überbewusstsein ist der Teil von unserem Geist, der mit allem Wissen und aller Weisheit verbunden ist. Vielleicht ist es vergleichbar mit dem kollektiven Unbewussten, das C.G. Jung beschrieb. Es handelt sich dabei nicht um eine Glaubensfrage oder ein versponnenes Märchen. Ebenso hat es nichts mit einem Wunschdenken zu tun.

Anhand experimenteller Erfahrungen und Studien kann man sagen: Der Teil des Geistes ist scheinbar imstande, das zu korrigieren, was der Klient am nötigsten braucht – egal, ob er selbst oder der Hypnotiseur davon weiß. Es scheint eine reine Geistesarbeit zu sein, die der Körper ausführt und die nichts mit bewussten Bedürfnissen zu tun hat.

Über tiefe Ebenen der Hypnose (deep) können wir diesen höheren Teil (high) des Geistes erreichen. Der tiefe Hypnosezustand wird von uns als Esdaile-Zustand bezeichnet, manchmal auch als ein hypnotisches Koma. Egal, wie wir es nennen, der Zustand ist überprüfbar. Von ihm aus kann auf verschiedene „Ebenen“ des Geistes zugegriffen werden, was eine optimale Änderung für den Patienten ermöglicht. Man kann sich das ungefähr anhand eines Gummibandes vorstellen. Je tiefer man es nach unten zieht, desto straffer spannt es sich, desto höher schnellt es nach oben, sobald es losgelassen wird. Auch für den Klienten gilt: Je tiefer er in Hypnose gerät, umso einfacher erreicht er den höheren Zustand. Doch dieser tiefe Hypnosezustand ist nicht ausschlaggebend für den Heilerfolg der Sitzung. Er ist das Werkzeug, dass dem Klienten Entspannung ermöglicht. Er kann in den Hintergrund treten, damit sein Überbewusstsein frei arbeiten kann – umfassend und zum höchsten Wohl des Klienten.

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