Simpson Protocol Medical Program

Hilfe bei schweren Erkrankungen mit dem Simpson Protocol
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einmalig
Das Medical Program wurde von Dr. med. Stefan Polten (Anästhesist und Notarzt) und Stin-Niels Musche entwickelt um Hilfe bei schweren Erkrankungen, sowie bei der Vor- und Nachbereitung von Operationen zu bieten.
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Stin-Niels Musche | Dr. med. Stefan Polten

Kursdauer:

21 Module

Kursbeginn:

jederzeit

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Wichtiger Hinweis: 

Bitte bestelle/kaufe dieses Produkt NICHT, wenn Du keine Ausbildung im Simpson Protocol hast. Dieses Produkt setzt die Kenntnisse vom Simpson Protocol voraus. Ohne diese wirst Du das Produkt nicht verwenden k√∂nnen. Da dies ein digitales Produkt ist, ist ein Widerruf NICHT m√∂glich! 

Hilfe bei schweren Erkrankungen mit dem Simpson Protocol

Das Simpson Protocol Medical Program

Das Medical Program wurde von Dr. med. Stefan Polten (Anästhesist und Notarzt) und Stin-Niels Musche entwickelt um Hilfe bei schweren Erkrankungen, sowie bei der Vor- und Nachbereitung von Operationen zu bieten.

Durch Hypnose mit dem Simpson Protocol k√∂nnen eine vielzahl physischer Prozesse beeinflusst werden. So kann das √úberbewusstsein Heilungs- und Selbstregulationsprozesse ansteuern und durchf√ľhren.

√úber Hypnose k√∂nnen eine Vielzahl k√∂rperlicher Prozesse positiv beeinflusst werden. Neben der Unterst√ľtzung von Heilungs- und Selbstregulationsprozessen des K√∂rpers kann Hypnose in den folgenden Bereichen eingesetzt werden:
Was Du beim Medical Program lernen wirst:
Wie Du deine Klienten und Patienten in den Esdaile-Zustand und noch tiefer f√ľhren kannst
Fachliche Informationen zu schweren Erkrankungen
Vor- und Nachbereitung von Operationen
Supervision zum Simpson Protocol
Beantwortung von offenen Fragen rund um das Simpson Protocol
Medizinische Hintergr√ľnde
Spezielle Fragen im Bezug auf einzelne Krankheiten (die Krankheit betreffend)
Umgang mit scheinbar ‚Äěhoffnungslosen F√§llen‚Äú
Vor- und Nachbereitung von Operationen
Fragen an das höhere Bewusstsein
Verschiedene Möglichkeiten der Veränderungsarbeit
Wie Du √ľberpr√ľfen kannst, ob das Problem gel√∂st wurde
Praxis√ľbungen
Fragen und Antworten
Die Module
  • Modul 01: Allgemeines | Grundlagenarbeit
  • Modul 02: Intraoperativ
  • Modul 03: Postoperativ
  • Modul 04: WofuŐąr detailliert fragen?
  • Modul 05: ADHS
  • Modul 06: PTBS
  • Modul 07: Fibromyalgie
  • Modul 08: COPD
  • Modul 09: Multiple Sklerose
  • Modul 10: HIV
  • Modul 11: Bluthochdruck
  • Modul 12: Schlaganfall
  • Modul 13: Krebs
  • Modul 14: Alzheimer-Demenz
  • Modul 15: Neurodermitis
  • Modul 16: Diabetis Melitus
  • Modul 17: Zusatzfragen
  • Modul 18: Erste Hilfe und Advanced
  • Modul 19: Erfolgsquoten und Erfahrungen mit Stellvertreter-Hypnose
  • Modul 20: Exkurs Eigenverantwortung | Gummibandtherapie | RaucherentwoŐąhnung
  • Modul 21: Exkurs Misophonie
+ Kurshandbuch Medical Program
Hilfe bei schweren Erkrankungen mit dem Simpson Protocol

Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen

Hypnose ist ein uraltes Verfahren zur Behandlung akuter Schmerzzust√§nde, welches dem Patienten hilft, Schmerzen abzuschalten. Dies ist insbesondere dann von Nutzen, wenn der Patient keine chemische An√§sthesie w√ľnscht, wenn allergische Reaktionen gegen An√§sthetika zu bef√ľrchten sind oder die Schmerzen durch phobische Reaktionen verst√§rkt werden.

Ebenso kann medizinische Hypnose zur Behandlung chronischer Schmerzen eingesetzt werden, die auf Grund von chronischen Ver√§nderungen im K√∂rper entstehen, wie z.B. Nerven- und Gewebssch√§digungen nach Unf√§llen oder schweren k√∂rperlichen Erkrankungen. Der Patient kann lernen, diese Schmerzen √ľber Selbsthypnose zu regulieren.

Beeinflussung k√∂rperlicher St√∂rungen durch Hypnose


Eine Vielzahl von k√∂rperlichen Beschwerden k√∂nnen durch hypnotische Prozesse reduziert und gemildert werden. Wie schon erw√§hnt, haben Vorstellungen und die damit verbundenen Emotionen direkten Einfluss auf unsere K√∂rpervorg√§nge. Durch das √úberbewusstsein kann hier aktiv eingewirkt werden. Insbesondere unser Autonomes Nervensystem ist √ľber die Psyche und somit auch √ľber das √úberbewusstsein beeinflussbar. Dies zeigen unter anderem auch die Ergebnisse der Placeboforschung.

Ein Beispiel f√ľr die Verwendung von Hypnose zur Beeinflussung k√∂rperlicher St√∂rungen ist die Behandlung von Schlaganfallpatienten, die davon profitieren, wenn sie die F√§higkeiten, die durch den Schlaganfall beeintr√§chtigt sind, mental √ľben. Ebenso k√∂nnen Patienten √ľber die Selbsthypnose mit dem Simpson Protocol lernen schlecht durchblutete Muskeln wieder mit Blut zu versorgen.

In vielen Bereichen kann Hypnose als Unterst√ľtzung bei medizinischen Behandlungen angewendet werden. Als Beispiel dienen hier Krebspatienten. Hypnose kann sowohl die unangenehmen Begleiterscheinungen medizinischer Behandlungen reduzieren, wie dem Patienten helfen, √ľber die Aktivierung des Immunsystems die medizinischen Ma√ünahmen zu unterst√ľtzen.

Unterst√ľtzung bei medizinischen Behandlungen:Operationsvorbereitung

Stabilisierung und Angstreduzierung:
√úberm√§√üige √Ąngste k√∂nnen Patienten in instabile Situationen bringen und zu Kreislaufzusammenbr√ľchen und anderen Problemen w√§hrend einer Operation f√ľhren. Durch Hypnose k√∂nnen √Ąngste reduziert und Gef√ľhle der Stabilit√§t und Sicherheit installiert werden. Ferner kann der Patient unter Anleitung des Hypnosetherapeuten lernen eine hypnotische An√§sthesie resp. Analgesie herzustellen.
Beeinflussung von Blutungen und Heilungsprozessen:
Kaum etwas l√§sst sich √ľber den Geist st√§rker beeinflussen als unsere Blutzirkulation. Der Mensch kann err√∂ten oder erbleichen, er kann kalte F√ľ√üe bekommen oder ihm kann warm ums Herz werden. Diese F√§higkeit kann man f√ľr Operationen nutzen. Durch die Hypnose kann eine Reduzierung der Blutungen in dem Bereich erzielt werden, der operiert wird. Dadurch gibt es weniger Komplikationen und der Heilungsprozess wird beschleunigt.
(Zahn-) Behandlungsängste:
Zahnarztphobische Reaktionen bzw. Behandlungsphobien k√∂nnen eine sinnvolle (zahn)medizinische Behandlung erheblich erschweren und in Einzelf√§llen auch unm√∂glich machen. Behandlungstraumata k√∂nnen zum einen in Folge negativer Operationserfahrungen oder √§rztlichen Behandlungen entstehen, oder auch durch alte Beziehungstraumata, die in der Behandlungssituation aktiviert werden, begr√ľndet sein.

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