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Blog / Bin ich hypnotisiert worden?

Woran erkenne ich, dass ich hypnotisiert bin?

Hypnose fĂŒhlt sich fĂŒr jeden anders an

  • Woran erkenne ich, dass ich in Hypnose bin?
  • Wie kann ich feststellen, ob ich in Hypnose bin?

Es kommt hier erst einmal auf die Erwartung an, die ich selbst habe.

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Manche Menschen glauben, dass sie auf einmal wissen, jetzt bin ich in Hypnose. Dabei muss man wissen, es lÀuft kein Banner vor dem inneren Auge vorbei.

Es wird sich auch kein Licht zeigen, wie in einem Tonstudio, auf dem „Aufnahme“ und in unserem Fall „Hypnose“ leuchtet. Es kommt auch niemand, der ein Schild hochhebt, auf dem steht: “Jetzt bist du in Hypnose“.

Hypnose ist eine Art gefĂŒhlter Prozess. Denn jeder erlebt Hypnose anders. FĂŒr jeden Menschen fĂŒhlt sich Hypnose anders an.
Meistens hört man, alle GerĂ€usche von außen. Diese sind jetzt fĂŒr denjenigen aber weniger wichtig.

Man ist mit seiner Aufmerksamkeit bei dem, was passiert. Man fĂŒhlt sich vielleicht auch anders. Und man sollte seinem vertrauen, dass er zuverlĂ€ssig erkennt, wann man in Hypnose ist. Der Hypnotiseur kann das von außen in der Regel gut erkennen, wenn er gut ausgebildet ist.

FĂŒr die meisten Menschen fĂŒhlt es sich in Hypnose kaum anders an, als im Normalzustand. Das Wort „normal“ wollen wir hier erstmal nicht genauer definieren.

Manche Menschen fĂŒhlen sich in Hypnose viel leichter. Fast, als wĂŒrden sie weg schweben. Andere wiederum fĂŒhlen sich total schwer. Als wĂ€ren sie unter Wasser, in einer großen Tiefe und ĂŒberall ist ein angenehmer Druck zu spĂŒren.

Vielen Menschen passiert es, dass die Augenlider flackern, wenn die Hypnose beginnt. Auch wenn sich das fĂŒr kurze Zeit unangenehm fĂŒhlen kann, gibt es uns jedoch das Zeichen, dass man Hypnose ist.
 

Hypnose kann bewiesen werden

Ein gut ausgebildeter Hypnosetherapeut kann einem beweisen, dass man in Hypnose ist.
Die grĂ¶ĂŸten Zweifel, ob man sich in Hypnose befindet, entstehen eigentlich dann, wenn einem das Vertrauen fehlt. Und wenn nicht das passiert, was man erwartet.
 

Erwartungen mit dem Hypnotiseur besprechen

Deshalb ist es wichtig, seine eigenen Erwartungen mit dem Hypnotiseur zu besprechen. So kann man das bestmögliche Ergebnis erzielen. Dann kann man besprechen, welche Erwartungen man hat.

Und man wird auch nicht ĂŒberrascht sein, dass man alles hört, was um einen herum passiert. Man ist auch nicht ĂŒberrascht, dass man sich hinterher an alles erinnern kann. Dies ist völlig normal. Weil man alles versteht und sich merken kann, was in Hypnose passiert.

Egal wie man sich in Hypnose fĂŒhlt, es ist alles OK. Es gibt hier kein richtig und kein falsch. Wer bereit dazu ist, in die Hypnose zu gehen, der geht auch in Hypnose.

Geschrieben von Stin-Niels Musche am 10. August 2018
Stin-Niels Musche ist Hypnosetherapeut und Hypnoseausbilder. Seit 2009 in eigener Praxis tĂ€tig, begleitet er Patienten aus allen möglichen Ecken der Welt. Die Hypnosetherapie ist auf Deutsch und Englisch möglich. Die schelmische, ungezwungene und lockere Art von Stin-Niels hilft den Patienten sich schnell zu öffnen, so dass die Hypnosetherapie Ă€ußerst effizient genutzt werden kann und keine Zeit mit weniger wichtigen Dingen verschwendet wird, das Ziel bzw. den VerĂ€nderungswunsch des Patienten immer klar im Fokus.
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