Simpson Protocol Mentoring

Home » Simpson Protocol » Simpson Protocol Mentoring

Der Paradigmenwechsel der Hypnosetherapie

Das Simpson Protocol Mentoring Program

Tiefgreifende Änderungen erreichen mit Kommunikation im Esdaile-Zustand

Du arbeitest bereits mit dem Simpson Protocol?
Du möchtest gern noch erfolgreicher damit werden?
Möchtest Deinen Klienten noch effizienter helfen?
Möchtest selbstsicherer bei der Anwendung des Simpson Protocols werden?
Du hast hier und da Unsicherheiten in Sachen Hypnose?

Verbringe Deine Zeit damit, genau das zu lernen, was Du über das Simpson Protocol und Hypnose lernen willst!

Was wäre, wenn Du einen Workshop speziell für Dich entwickeln lassen könntest? Ines Simpson und Stin-Niels Musche bieten Dir erstmalig die Möglichkeit für einen maßgeschneiderten Workshop, um Deine Ziele zu erreichen, damit Du noch besser wirst. Dabei ist es egal, ob Du Anfänger oder Profi bist, ob Du Coach oder Therapeut bist oder Hypnose nur aus Spaß und als Hobby machst.

Mit diesem Workshop kannst Du in kleiner Runde von einer recht privaten Lernerfahrung profitieren.

Ines Simpson und Stin-Niels Musche nehmen sich einen Tag Zeit für Dich, um Dir alle Fragen rund um das Simpson Protocol oder auch andere Fragen zur Hypnose zu beantworten. Es gibt an diesem Tag kein festes Programm. Die Teilnehmer dieses speziellen Workshops bestimmen das Programm selbst, durch die Fragen, die sie mitbringen. Aber das Ziel steht fest.

Unser Ziel ist es, dass Du hinterher noch wirkungsvoller bist.

Der Workshop findet am 13.4. von 11.00 bis ca. 18.30 Uhr statt. Solltest Du nicht persönlich nach Hamburg kommen können, kannst Du Dich über ein professionelles Streaming direkt zuschalten und von jedem Ort der Welt dabei sein.

Kursreferent: Ines Simpson | Stin-Niels Musche

Kursort: Hamburg

Kursdauer: 2 Tage

Kursbeginn: Tag 1 & 2 – 10 Uhr

Erreichte Qualifikation: Zertifikat


Kursinvestition: x€

Der Zweck von Workshops wie diesen ist es, SP-Anwender dazu zu motivieren, möglichst viele verschiedene Möglichkeiten der Anwendung des Simpson Protocols zu erforschen. Das Simpson Protocol ist unendlich flexibel – je mehr wir experimentieren, desto nützlicher und wirkungsvoller wird das Simpson Protocol – und damit wird es dann umso wirkungsvoller und nützlicher für den Hypnotiseur und seinen Klienten.

Es macht Spaß und ist spannend, an diesen Experimenten und Tests teilzunehmen um somit neue Pfade zu erkunden – aber das Endergebnis ist, dass wir dem Klienten ein tieferes und nachhaltigeres Ergebnis bieten. Und dies ist ja eines unserer Hauptziele.

Jede Übung, jedes Experiment bringt das Simpson Protocol voran, erweitert aber auch den Nutzen und die Fähigkeit, immer mehr Kliententhemen zu lösen und mit immer neuen Herausforderungen zu arbeiten. Und wie du sehen wirst, wird das Feld des Simpson Protocol umso größer – je mehr Herausforderungen uns als Anwendern gestellt werden. Es ist doch ein großartiger Ort, an dem wir uns hier befinden, an der vordersten Linie, dessen, was in der modernen Hypnose-Praxis geschieht.

Es ist also ein Simpson Protocol Workshop zur Förderung der Schnelligkeit, Nachhaltigkeit und Tiefenwirkung des Simpson Protocol.

Welche Themen werden wir an diesem Tag besprechen?
Unter anderem alles, was die Teilnehmer wünschen, sowie die folgenden Dinge:

Ebenen: ULTRA, SUPERIOR und andere

Erkunden: Ätherischer Körper, Schöpfungsebene, Ort der Farben, Kern (the Core), erkunde in diesem Workshop die Akasha-Chronik und lerne von den neuen Erkenntnissen und Erfahrungen.

Verbinden: Was die Seele benötigt, Verbindung von Geist und Seele, angeborenes System

Experimentieren: Sichort – eine unerforschte Ebene der Hypnose, die viel zu bieten hat und über die es einiges lernen gibt.

Erforschen: Nutzung der Vorteile medialer Kunden für weitere Experimente auf verschiedenen Ebenen.

Und was auch immer das Überbewusstsein an diesem Tag noch aufkommen lässt…

Simpson Protocol Mentoring 1

Bonus für alle Teilnehmer gibt es die „Reise zu den Ahnen“ als MP3-Datei.

Schamanische Reise über High. Mit trommelnder und rasselnder Begleitung von „Grey Wulf