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Infos zum Simpson Protocol

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Was ist das Simpson Protocol?
Ein Werkzeug für jedes Problem?
Vorteile für den Hypnotiseur
Vorteile für den Klienten
Warum ist das SP so effizient?
Warum ist die Sprache so wichtig?
Warum ist Tiefenhypnose beim SP wichtig?
Unterschiede SP und andere Methoden

Was ist das Simpson Protocol?

Immer wieder tauchen von interessierten Kolleginnen und Kollegen Fragen Rund um das Thema Simpson Protocol auf. Hier auf dieser Seite haben wir ein paar Informationen rund um das Simpson Protocol zusammen getragen. So kannst Du schnell und einfach erkennen, ob das Simpson Protocol ein für Dich geeignetes Werkzeug ist oder nicht.

Wenn Du Fragen hast, die hier nicht beantwortet werden, nimm einfach Kontakt zu uns auf. 🙂

Das Simpson Protocol (SP) ist unendlich flexibel und unendlich variabel. Der Hypnotiseur kann es einsetzen, um Probleme jeglicher Art oder Traumata einfach und wirkungsvoll zu behandeln. Somit kann der Hypnotiseur große Erfolge für den Klienten erzielen.

Das Simpson Protocol verhindert, dass der Hypnotiseur seine eigene Bewertung in den Prozess einfließen lässt. Die gesamte Sitzung wird vom Überbewusstsein des Klienten geleitet.

Der Hypnotiseur braucht das „Problem“ bei der Arbeit mit dem Simpson Protocol nicht genau zu kennen. Das Ergebnis lässt sich auch ohne Kenntnis des jeweiligen Problems seitens des Hypnotiseurs bzw. des Therapeuten erzielen. Da die Sitzung durch das „Überbewusstsein“ des Klienten geleitet wird, lassen sich Probleme, Traumata oder Ereignisse jeglicher Art behandeln.

Das Simpson Protocol ist ein einfaches, flexibles System, das mit „tiefen“ Hypnosezuständen (Esdaile-Stadium und darüber hinaus) arbeitet. Und so kann man an die tiefsten Traumata gelangen und diese neutralisieren um dadurch einfach und schnell äußerst positive und nachhaltige Ergebnisse zu erzeugen.

Worin liegen das Wesen und das Geheimnis einer erfolgreichen Simpson Protocol Sitzung? Wenn du einmal nicht weiterkommst oder zweifelst, scheue dich nicht, dem Überbewusstsein noch eine weitere Frage zu stellen. Solange du die Antwort bedingungslos akzeptierst.

Lerne das Simpson Protocol

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Dann melde Dich gleich hier an.

Anwendung des Simpson Protocol und dessen Vorteile

  • Es geht sehr schnell – das Höhere Selbst bearbeitet alles auf die wirkungsvollste Weise, die möglich ist. Mehrere Probleme können in einer Sitzung aufgelöst werden.
  • Sehr sanft – der Klient braucht nicht über sein Problem zu sprechen – und auch nicht über das, was während der Hypnosesitzung passiert.
  • Es befähigt den Klienten und verleiht ihm die Stärke und Möglichkeit, alles selber zu schaffen – und das erkennt er auch.
  • Es fließt keine Beurteilung seitens des Hypnotiseurs in den Prozess ein. Das Höhere Selbst gibt vor, was zu tun ist und was nicht.
  • Das System ermöglicht es einem Hypnotiseur, JEDEN (in 99,99 % der Fälle) innerhalb von 3 bis 5 Minuten in Esdaile oder so tief wie nötig zu bringen und so ohne Dazwischenfunken des Bewusstseins zu dem Überbewusstsein oder Höheren Selbst Zugang zu erhalten.
  • Sobald der Hypnotiseur die Grundlagen erlernt hat, lässt sich das System ganz einfach für die verschiedensten und tiefgreifendsten Probleme JEDER Art einsetzen.
  • Das Simpson Protocol arbeitet weder mit Skripten noch mit Formeln. Es ist dem Hypnotiseur und dem Geist des Klienten damit möglich, ganz frei jedes beliebige Problem zu bearbeiten, das gerade hochkommt.
  • Abreaktionen lassen sich ganz einfach behandeln und es ist für den Klienten wesentlich weniger belastend als die herkömmliche Arbeit mit „Regression to Cause“, also der Regression zur Ursache.
  • Teiletherapie, Gestalttherapie, Universaltherapie – all dies lässt sich mit einer Frage erledigen.
  • Ines würde gerne sagen, sie habe bei der Entwicklung dieses Protocols all diese Faktoren mit einfließen lassen. Doch das stimmt nicht. Vielmehr war es eine Entdeckungsreise. Sie war auf der Suche nach einem Prozess, der auf möglichst einfache und weniger belastende Weise für alle Betroffenen und Beteiligten beste Ergebnisse bringt.
  • Es handelt sich um einen Prozess, der auf der offenen und vertrauensvollen Beziehung zwischen dem Hypnotiseur und dem Überbewusstsein des Klienten basiert.

Für wen ist das Simpson Protocol?

Wenn man Ines Simpson fragt, für wen es ist, wird sie sagen:
„Natürlich für mich!“

Das Protocol wurde entwickelt (bzw. entwickelte sich) im Laufe der Zeit, als Ines Simpson mit dem Hypnoseprozess als Werkzeug experimentierte, das Veränderung herbeiführt. Sie wollte den Prozess vereinfachen, um effizienter arbeiten zu können. Sie wollte eine Methodik entwickeln, die den Hypnotiseur direkt zum Kern eines Problems führt. Ohne dass er Vermutungen anstellen oder etwas analysieren muss. Eine Methode, bei der die Beurteilung und die subjektiven Meinungen sowie die Geschichte des Hypnotiseurs bzw. des Hypnosetherapeuten letztendlich außen vor bleiben.

Im Laufe der Zeit fand sie eine Möglichkeit, mit etwas zu kommunizieren, das sie als Überbewusstsein bezeichnet. Etwas, wie ein höherer Geist oder das Höhere Selbst. Das ist etwas, das anscheinend in der Lage ist, auf alle und sämtliche benötigten Informationen zuzugreifen und dessen Leitprinzip nur die höheren Bedürfnisse des Klienten sind. Hauptmotivation des Unterbewusstseins ist in aller Regel nur der Selbsterhaltungstrieb des Klienten. Das Überbewusstsein hingegen scheint nur das zu wollen, was zum höchsten Wohle und zum Besten des Klienten dient.

Hypnotiseur fungiert als Begleiter und Mittler

Mithilfe dieses Überbewusstseins ist es dem Hypnotiseur möglich, als Begleiter und Mittler zu fungieren. Sodass der Klient aus seinem Geist heraus optimale Ergebnisse erzielt.
Bei dieser Kommunikationsform braucht der Hypnotiseur niemals Vermutungen anzustellen und in den meisten Fällen nicht einmal das Thema oder Problem zu kennen. Er leitet den Klienten lediglich an und stellt eine Verbindung zwischen dem Klienten und dessen Überbewusstsein her, sodass der Geist des Klienten die ganze Arbeit machen kann.

Das Simpson Protocol ist somit eine Methode, die dem Hypnoseanwender die Arbeit erleichtert und das Einsatzgebiet der Hypnose erweitert.

So kann der Hypnotiseur stets sicher sein, zur richtigen Zeit am richtigen Thema zu arbeiten und zu wissen, dass der Prozess, angeleitet vom Überbewusstsein des Klienten, nur ein erwünschtes Ergebnis erreicht. Das Beste für den Klienten.

Besonders wichtig bei Missbrauchsfällen oder Posttraumatischer Belastungsstörung: Der Klient muss dem Hypnotiseur keine Einzelheiten zum Problem oder zu den Themen erzählen. Der Hypnotiseur braucht lediglich zu wissen, dass es ein Thema gibt und dass der Klient jetzt bereit ist, dieses zu bearbeiten. Selbstverständlich kann der Klient natürlich etwas über sein Problem erzählen. Sofern er dies möchte.
Es handelt sich hierbei um ein erweitertes Hypnosesystem. Und davon profitiert der erfahrene Hypnoseanwender. Da es aber so einfach anzuwenden, zu erlernen und allumfassend ist, also alle Aspekte der Hypnose mit einbezieht, ist es für „Neulinge“ (die zumindest die Grundlagen der Hypnose verstanden haben) ideal, dieses Werkzeug zu erlernen und anzuwenden.

Bei dem Seminar bzw. der Ausbildung zum Simpson Protocol handelt sich nicht um einen Grundlagenkurs. Sondern um ein allumfassendes Hypnosesystem für Neulinge oder erfahrene Hypnotiseure, welches sie in jeder Nische, Praxis oder Anwendung, bei der Hypnose zum Einsatz kommt, anwenden können.