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Erfolgreich online und offline mit dem Simpson Protocol arbeiten

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Optimale Ergebnisse für Körper, Geist und Seele

Das Simpson Protocol

Dass das Simpson Protocol ein Werkzeug ist, welches in keinem Werkzeugkasten eines professionellen Hypnotiseurs bzw. Hypnosecoach oder Hypnosetherapeuten fehlen sollte, stellt gar an sich keine Frage mehr dar.

Denn ist eines, wenn nicht sogar das, ganzheitlichste Hypnoseverfahren schlechthin, denn mit dem Simpson Protocol werden Körper, Geist, Seele und/oder Psyche in Einklang gebracht auf allen möglichen Ebenen um so das beste Ergebnis für den Klienten bzw. den Patienten zu erreichen. Für viele klingt das nach Wunschdenken, Hokuspokus, Magie oder auch Humbug. Durchstöbert man Internetforen, findet man viele Beiträge von denjenigen die in ihren Praxen damit großartige Erfolge erzielen und vereinzelt auch negative Beiträge von denen, die gar nicht wissen, wie das Simpson Protocol eigentlich funktioniert. Hier könnte man den Vergleich ziehen und danach Fragen, wie jemand über den Geschmack von Cola meckern möchte, wenn man noch nie Cola getrunken hat. Doch darum soll es hier und heute ja nicht gehen.

Das Simpson Protocol ist dabei eben auch ein Verfahren, welches sich permanent weiterentwickelt und somit bessere Ergebnisse für den Klienten und Patienten erzielt, aber auch in der Anwendung für den praktizierenden Hypnotiseur um ein Vielfaches einfacher wird. Die Grundidee und die Philosophie des Simpson Protocol haben sich dabei in den letzten 15 Jahren nicht verändert, der Klient bzw. der Patient und das Ergebnis, welches er erreichen möchte stehen im Mittelpunkt jeder Sitzung, die durch das Überbewusstsein des Klienten geleitet wird? Überbewusstein? Ja, der Vermittler zwischen Körper, Geist, Seele/Psyche, Bewusstsein und Unterbewusstsein.
 
Im Rahmen der globalen Corona-Pandemie hat sich auch sehr deutlich gezeigt, wie gut und einfach es ist, das Simpson Protocol in Video-Sitzungen zu benutzen, denn es ist eben auch eines der schonendsten Verfahren für den Klienten und Patienten, bei dem es kaum zu Abreaktionen kommt und sollten diese doch mal vorkommen, so sind sie ganz leicht.
 
In den letzten Wochen fanden weltweit auch die ersten Online-Live-Trainings dazu statt. Die Gruppen haben sich also per Videokonferenz getroffen, gelernt und geübt. Eines war dort besonders festzustellen, das Erlernen des Prozesses viel deutlich leichter, weil in kleinen Lektionen gelernt wurde, aber auch die Betreuung war somit viel intensiver als in einem Präsenztraining, so hat sich zum Beispiel im deutschen Raum aus dem vier tägigen Präsenzseminar ein hybrider Onlinekurs mit Selbstlernphasen und den Präsenzphasen von über 70 Stunden entwickelt. Die Kursteilnehmer sind also mit dem Absolvieren des Online-Live-Trainings bestens auf die Arbeit am Klienten und Patienten vorbereitet.
 
Hier und heute möchten wir eine komplette Video-Sitzung mit Dir teilen, sodass Du einen Einblick bekommst, wie einfach das Simpson Protocol auch in einer Video-Sitzung durchgeführt werden kann.